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Ziel des Projekts ist es, den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Friesenheim die Bedeutung der Bienen für Natur und Umwelt, sowie den Wert einer nachhaltigen Imkerei und hochwertigen Honigs näherzubringen. Das Projekt ist langfristig angelegt, soll künftig noch weiter wachsen und auch für Schulklassen zugänglich gemacht werden. 

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Unser besonderer Dank gilt Helmut Spengler, dessen Initiative und großzügige Spende dieses Bienenprojekt ermöglicht haben, sowie Förster Christian Junele, der uns mit großem Engagement bei der Umsetzung unterstützt hat. Ebenso danken wir dem Wald e.V. Friesenheim für das Management und Dr. Gerhard Homberg für seine finanzielle Unterstützung. Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben.

Bienen Projekt 2025 im "Loh" Friesenheim

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Der Anfang

Die Bodenarbeiten wurden Mitte März unter der Leitung von Förster Christian Junele und dem Bauhof erfolgreich abgeschlossen. Das Team arbeitete und sorgte dafür dass alle erforderlichen Maßnahmen ordnungsgemäß umgesetzt wurden. 

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Die Bänke für die Beuten wurden aufgestellt

Gemeinsam mit den Forstarbeitern Friesenheim entstanden robuste Eichenbänke, die speziell für die Aufstellung unserer Bienenvölker angefertigt wurden. Sie fügen sich harmonisch in die Umgebung ein und bieten den Bienen einen geschützten Standort.

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Die Infotafeln werden aufgebaut

Im Sommer folgte die Gestaltung der Informationsschilder für das Bienenprojekt. Die Infotafeln zu bienenbezogenen Themen wurden beim Deutschen Landwirtschaftsverlag bestellt. Die hölzernen Ständerkonstruktionen entstanden in enger Zusammenarbeit mit Schreiner Wolfgang Hassler aus Ettenheim. Im August wurden die Holzschilder gemeinsam mit Wolfgang Hassler, Christian Junele, uns sowie einem befreundeten Helfer vor Ort aufgestellt.

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Der Fortschritt

Im April führten die Forstarbeiter aus Friesenheim die Bepflanzung durch. Sie verwendeten verschiedene Gehölze, die zu unterschiedlichen Jahreszeiten blühen und sowohl Sichtschutz als auch ein stetiges Nahrungsangebot für die Bienen bieten. Gleichzeitig wurde eine Bienenweide eingesät, um die Lebensbedingungen der Bienen weiter zu verbessern. Diese Maßnahmen tragen zur Förderung der Biodiversität und zu einem gesunden Ökosystem bei.

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Die ersten Bienen sind in der Nacht eingezogen

In einer ruhigen Nacht Mitte Juni stellten wir vier Bienenvölker an ihrem neuen Standort auf. Kurz darauf wurden Warnschilder angebracht, um Besucher auf die Bienen aufmerksam zu machen.

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Das Letzte wichtige Schild mit Sponsoren wird montiert

Mitte September ergänzte das Informationsschild der Firma Schwend das Bienenprojekt. Die finanzielle Unterstützung durch die Sponsoren Helmut Spengler und Dr. Gerhard Homberg trug maßgeblich zur Umsetzung des Projekts bei.

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